Ein Plakat von Make Your School hängt an der Eingangstür eines Jugendzentrums. Die Tür steht offen und man sieht zwei Menschen im Hintergrund.

Hackdays im Jugendzentrum: Warum Makingbildung nicht nur in Schulen gehört

Hack Your Kiez – Ideen, die die Nachbarschaft besser machen

Zwischen Pausen und Prototypen

Auf einem Ideenfindungsplakat für einen besseren Kiez kleben viele rosa Post-Its mit Begriffen wie "Roboter" und "DM der Haustür".
Nach einer Auftaktpräsentation machten sich die Jugendlichen zusammen mit den Mentor*innen an die Ideenfindung für einen besseren Kiez.
Ein Materialkofferset liegt ausgebreitet im Gemeinschaftsraum eines Jugendzentrums.
Auch bei den Hackdays im Jugendzentrum steht das ganze Materialkofferset zur Verfügung.

Vom ersten LED-Leuchten zu fertigen Prototypen

Ein Erwachsener und ein Jugendlicher coden an einem Laptop. Vor ihnen auf dem Tisch liegen Materialkarten und der Prototyp von einem Hack.
Die Jugendlichen programmierten und tüftelten gemeinsam mit den Mentor*innen an den Prototypen.
Ein Roboter mit Tastenfeld, der den Farbmodus ändern kann.
Entstanden sind unter anderem eine Lichtanlage mit steuerbaren Farbmodi.
Ein mit LED-Streichen beschmücktes Schild, auf dem "Girls Zone!" steht. Es ist über Kabel an einen Laptop angeschlossen.
Ein leuchtendes LED-Schild verschönert den Mädchenraum im Jugendzentrum.

Ausblick: Mehr Hackdays abseits des Klassenzimmers

Autor*innen

Portrait Mirja Klein

Mirja Klein

unterstützt Schulen bei der Organisation von Hackdays und ist in die Organisation des Maker Festivals eingebunden.

Portrait Theresa Salzer

Theresa Salzer

ist verantwortlich für die Organisation des Tüftelcamps. Außerdem unterstützt sie die Partnerorganisationen im bundesweiten Netzwerk bei der Organisation von Hackdays.